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Rotweinsalz DIY

21. Dezember 2016

Meine Lieben, ich hoffe ihr seid nicht zu sehr im Stress!

Ich habe Ende November in meinem Urlaub bereits ein paar DIY-Geschenkideen in Angriff genommen. Und neben dem Glühweingelee (Rezept HIER) habe ich auch etwas neues, unbekannteres ausprobiert: Rotweinsalz.

Ist genau das, wonach es klingt: Rotwein im Salz. Das passt zu vielen Gerichten mit Fleisch, Käse oder Salat. Einfach einmal ausprobieren!

Es gibt viele verschiedene Versionen, wie man dieses Salz herstellen kann. Ich habe mich an der Version von „Steffi & Moni – Decorize“ bei dawanda orientiert -> Hier!

Natürlich stehen auch wieder von mir Etiketten für euch zur Verfügung, aber erst einmal die Zutaten:

 

  • Meersalz (grobkörnig)
  • Rotwein (ich habe Cabernet Sauvignon verwendet)
  • eine ofenfeste große Schüssel
  • einen Ofen 😉
  • verschließbare Gefäße für das Salz
  • Holzlöffel
  • normaler Esslöffel
  • Etiketten

 

 

Erst einmal den Ofen vorheizen auf 60 Grad.

Das Salz in gewünschter Menge in die Schüssel geben.

Dann kommt der Rotwein darüber – hier gilt: weniger ist mehr! Ihr braucht ganz, ganz wenig davon. Gebt also immer kleine Schlücke auf das Salz. Rührt das Salz mit dem Löffel, da sich der Wein unten sammelt.

Mischt ordentlich durch, so dass das Salz sich leicht rosarot verfärbt.

Dann habe ich das Salz gleichmäßig in der Schüssel verteilt, also auch den Rand etwas hoch, damit mehr Fläche da ist.

Die Schüssel gebt ihr dann in den Ofen. Die Menge, die ich verwendet habe, hat etwas über eine Stunde gebraucht. Da ihr sowieso immer wieder an den Ofen müsst, schaut einfach, dass das Salz wieder relativ „trocken“ wird bzw. nicht mehr klebrig ist.

Alle 10 Minuten ungefähr die Ofentür kurz öffnen, um die feuchte Luft entweichen zu lassen. Wenn euer Ofen das zulässt, könnt ihr ihn auch einfach einen Spalt offen lassen. Rührt auch mit dem Holzlöffel das Salz immer wieder durch, da es zum Rand hin gerne fest wird.

Das Salz sollte zartrosa bleiben und auch noch nach Rotwein duften. Dann könnt ihr es entnehmen und nachdem es abgekühlt ist in die Gläser oder Gefäße füllen.

Alternativ bietet sich auch eine Salzmühle an, in der ihr das Salz verschenken könnt.

Die Etiketten habe ich wieder mithilfe von SweetFamily nordzucker gemacht – meine Version könnt ihr gerne verwenden. Auch auf dawanda gibt es ein schönes Etikett.

Das war es auch schon 😊

 

 

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